WIE ICH ARBEITE?

Viele Wege führen zum Ziel. Mein "Therapeutenköfferchen" ist voll mit vielen Formaten. Ich arbeite im Bereich der Gestaltungstherapie.

DIE ARBEIT MIT DEM INNEREN KIND

Jeder Mensch hat ein inneres Kind. Jeder von uns wird bei seinen Entscheidungen, Handlungen und Verhaltensweisen teilweise von seinem inneren Kind bestimmt. Der eine mehr, der andere weniger.
Unser Gehirn hat in der Kindheit viele Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse gesammelt, kategorisiert und abgespeichert -- hauptsächlich dient dies zum Schutz vor Gefahren. Der kindliche Geist nahm manche Situationen schmerzhafter wahr, als sie vielleicht für einen Erwachsenen gewesen wären. Das innere Kind handelt immer dann, wenn eine ähnliche Situation aus der Kindheit in der Gegenwart erlebt und das Unterbewusstsein getriggert (erinnert) wird. Gefühle wie eine generelle Einsamkeit, Verlassenheit oder Traurigkeit können vom Unterbewusstsein / inneren Kind gesandt werden.

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MÄNNERSACHE

Viele Männer erfahren gegenwärtig, bewusst oder unbewusst, eine tiefe Identitätskrise. Viele Qualitäten und Verhaltensmuster, für die sie 400.000 Jahre lang belohnt wurden, zählen scheinbar nicht mehr bzw. werden sogar scharf kritisiert. Frauen sind nicht mehr von Männern abhängig, weder im Job, noch bei der Erziehung und de facto nicht einmal mehr zur Fortpflanzung. Das Transferband von Werten und Erfahrungen von Vater zu Sohn ist in vielen Familien zerrissen oder mindestens stark erschüttert.
Männer reagieren sehr verschieden auf diese innere und äußere Krise. Wir halten krampfhaft an der Illusion fest, die Welt würde immer noch nach patriarchalen Prinzipien funktionieren.

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SYSTEM/FAMILIEN-AUFSTELLUNG

Viele Gefühle, Probleme, Schwierigkeiten und Verhaltensweisen, aber auch Krankheiten werden in der Familie weitergegeben.


Das heißt, Kinder übernehmen etwas von ihren Eltern, den Großeltern, oder anderen Familienmitgliedern. Diese sogenannten „Verstrickungen“ können bis zu sieben Generationen zurückreichen. Solche übernommenen Gefühle, wie Trauer, Wut, Schuld, Ängste usw. sind nicht bewusst. Sie sind daran zu erkennen, dass es im eigenen Leben keine Erklärung dafür gibt, warum bestimmte Gefühle so stark auftreten.


Auch Krankheiten, die sich wie ein roter Faden durch eine Familie ziehen, können ein Zeichen für eine familiäre Verstrickung sein.


Wer kennt nicht den Satz: „ Das habe ich von meiner Mutter und die hat es von ihrer Mutter!“


Ziel einer Familienaufstellung ist es, solche Verstrickungen zu erkennen und dann konkrete Möglichkeiten für Verhaltensänderungen sichtbar zu machen.


Erst durch das Bewusstwerden ist es möglich sich von diesen übernommenen Schicksalen zu lösen und frei zu sein für das eigene Leben.

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GLAUBENSSÄTZE UND WERTE

Viele Menschen sind mit ihrem Leben unzufrieden und harren aus, in der Hoffnung, das Schicksal möge die Dinge zum Guten wenden.

Wenn sich dies jedoch nicht wie erwartet einstellt, resultieren hieraus häufig Orientierungsverlust, Unsicherheit hinsichtlich der eigenen Bedürfnisse, Fremdbestimmung, Entscheidungsschwierigkeiten, Unzufriedenheit und Demotivation.
Die Gestaltung der Zukunft fordert von uns in allen Lebensbereichen eine aktive und eindeutige Haltung, um sich bestmöglich realisieren zu können.

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